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1RYL 1038Die erste Mannschaft des FC Roggwil steht mitten in der Saisonvorbereitung. Diese beinhaltet jeweils montags ein Sondertraining im Fitnesskeller des SC Langenthal. Ein Blick vor Ort dokumentiert Leistungsbereitschaft des Teams.

Der FC Roggwil steht mitten in der Saisonvorbereitung und geht deswegen bereits jetzt bis an die Grenze und manchmal darüber hinaus. Insbesondere das Montagstraining sorgt bei der Crew von Mario Blum für rote Köpfe. Dort wird jeweils im SCL-Keller beim Bösiger Langenthal unter der Leitung von Fitnessinstruktorin Regina Daetwyler gearbeitet. In den ersten vier Wochen werden die Muskeln aufgebaut, danach soll im Bereich der Maximal- und Schnellkraft gearbeitet werden ehe die Saison startet. Anders gesagt: Ein Training für jeden Muskel am ganzen Körper.

Konkurrenzkampf ist förderlich
Insgesamt wird die erste Mannschaft des FC Roggwil dieses Spezial-Training acht Mal besuchen, die Einheiten dauern jeweils etwas mehr als eine Stunde. Ein Besuch vor Ort zeigt, dass das Engagement gross ist und alle versuchen beste Leistungen zu zeigen. Das hat nicht zuletzt mit dem Konkurrenzkampf im Kader zu tun. Dieser wurde mit den Promotionen von Marco Pascale und Marc Schneeberger verstärkt, die beiden bisherigen FCR Zwöi-Spieler werden in der Rückrunde im Kader der ersten Mannschaft stehen. Ebenfalls wurde mit Steven Morf (vom FC Langenthal) ein zweiter Torhüter verpflichtet und das Roggwiler Eigengewächs Valon Shabani, ist vom KF Shqiponja zum FCR zurückgekehrt. Alle vier Spieler sind bereits jetzt vollständig in den Trainingsalltag eingebunden.
Neben dem Montagstraining steht die Mansnchaft des FCR auch zwei Mal pro Woche in der Halle. Vor den Einheiten in der Hofstätten geht die Crew jeweils joggen und absolviert dabei unterschiedliche Distanzen zwischen 200 und 800 Metern unter Zeitdruck. Danach wird mit Kraftübungen und einem Circuittraining zusätzlich an der körperlichen Fitness gearbeitet, so soll das Training möglichst abwechslungsreich sein. Nicht zuletzt gehört aber auch der Spass dazu, sodass zum Schluss jeweils Hallenfussball auf dem Programm steht. Eine kleine Umfrage beim Team zeigt, dass die Trainings alles abverlangen, die roten Gesichter nach den Einheiten liefern den besten Beweis. Gerade Regina Daetwyler zeigt sich aber auch zufrieden mit den Leistungen. „Das Training ist streng, aber sie geben alles. Nicht zuletzt werden sie aber genau das für die Saison brauchen“, so die Trainerin. Bereits am kommenden Sonntag darf das Team derweil zeigen, ob die strengen Einheiten die Kondition und die Schnellkraft fördern, dann steht nämlich in Düdingen das erste Testspiel gegen die Zweitliga-Mannschaft aus Wabern auf dem Programm.

Leroy Ryser

Leroy Ryser