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netz gruppenfoto

netz beim spendenDie zweite Mannschaft des FC Roggwil hat sich anstelle eines Trainings an der Blutspende Aktion im Langenthaler Blutspende-Zentrum beteiligt.

In den letzten Monaten war in den Medien vermehrt zu lesen, dass sich in der Schweiz die Blutvorräte leider auf recht tiefem Niveau befinden und die Blutspendezentren auf neue Spender angewiesen sind. Diese Tatsache motivierte die Spieler der 2. Mannschaft des Fussballclubs Roggwil, für einmal eine Trainingseinheit zugunsten einer Blutspende ausfallen zu lassen. Die Voraussetzungen, die eine Person erfüllen muss, um Blut spenden zu können, sind relativ streng. So mussten die Spieler vor dem Spenden einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen. So fielen bereits eine Spieler aus den Spender-Reihen, weil einer der sich vor vier Monaten ein Tattoo stechen liess, bereits nicht mehr als Spender taugt. Knapp zehn Spieler durften sich dann in den Stuhl setzen und ihnen wurde jeweils rund ein halber Liter Blut abgenommen.

Aktion soll animieren
FC Roggwil-Präsident Thomas Dübendorfer, selber Spieler der 2. Mannschaft und Blutspender, war stolz auf seine Mannschaft. „Es hat mich sehr gefreut, dass sich so viele bereit erklärt haben, bei dieser Aktion mitzumachen. Gäbe es nicht diesen Tattoo-Modetrend, wären es an diesem Abend gar noch mehr Spender gewesen. Diese Aktion unserer Mannschaft soll auch andere, gerade junge und gesunde Sportler animieren, sich beim Blutspendezentrum Langenthal zu melden und sich für eine Spende anzumelden.“
Magdalena Frenzen, Zentrumsleiterin Langenthal, erklärt: „80% der Bevölkerung sind mindestens einmal im Leben auf eine Blutspende angewiesen, aber leider nur 5% der Schweizerinnen und Schweizer spenden regelmässig Blut. Ich finde diese Aktion der Roggwiler Fussballer eine tolle Aktion und hoffe natürlich, dass andere Vereine dadurch auch motiviert werden, dies ebenfalls zu tun.“

Weitere Informationen:
www.meinlebendeinblut.ch