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150130 sacheliDer FC Roggwil hat für die kommende Saison auch einen Trainer für die zweite Mannschaft gefunden. Das Eigengewächs, Massimo Sacheli , wird das Team übernehmen.
Nach bisher einem erfolgreichen Jahr und der bevorstehenden Rückrunde wird Claude Gerber im kommenden Sommer das Traineramt der zweiten Mannschaft des FC Roggwil abgeben. Dies war bereits länger klar, ab heute ist nun auch sein Nachfolger bekannt. Massimo Sacheli, der 24-jährige Roggwiler, wird das aktuell in der Viertliga (2. Rang) spielende Team übernehmen.

„Eine Herzensangelegenheit“
Er sei von der Anfrage durch den Präsidenten Thomas Dübendorfer ein bisschen überrascht gewesen, habe sich aber sehr gefreut. „Ich erhalte die Möglichkeit, bei meinem Verein ein interessantes Team zu übernehmen. Da musste ich nicht lange überlegen. Das ist eine Herzensangelegenheit“, so Massimo Sacheli. Und tatsächlich: Die Vertragsverhandlungen waren in Kürze abgeschlossen, obwohl Sacheli weitere ähnliche Angebote aus der Region erhielt.
Der Italiener trainierte zuletzt das Junioren-C-Team Oberaargau in der Coca-Cola-League und suchte nun eine neue Herausforderung. Zugleich spielte er in der zweiten Mannschaft des FCR Fussball. Dass er seine künftigen Spieler bereits in- und auswendig kenne, habe indes Vor- und Nachteile. „Vielleicht muss ich die kollegialen Beziehungen ein bisschen vermindern“, sagt Sacheli mit einem Mundwinkelzucken. Er spüre aber ein grosses Vertrauen sowie eine entsprechende Bereitschaft, die ihn zuversichtlich stimmt. „Ich bin mit dem Fussball geboren und schaue TV-Spiele, um Dinge für meine persönliche Trainerkarriere zu gewinnen“, sagt Sacheli. Entsprechend wolle er die Mannschaft vor allem im technischen und taktischen Bereich weiterentwickeln und an Details feilen. „Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe. Es ist eine Anerkennung für meine langjährige Arbeit als Trainer in der Juniorenabteilung“, sagt Sacheli und hängt an, dass es für ihn auch eine Ehre sei. „Zugleich möchte ich dem Verein danken, für dieses grosse Vertrauen. Ich habe mich sehr darüber gefreut.“

Leroy Ryser