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Samstag, 01.04.2017, 15.00h
Neumatt Burgdorf; 50 Zuschauer; SR: Kocher
SC Burgdorf II - FCR II 0:0 (0:0)
Tore: keine
FCR II: Frenzen; Schüpbach, M. Röthlisberger, P. Zumstein, Gerber; Übersax, Bürki, Neuenschwander, Jacobs (88. Pascal Zumstein, Meister (70. Gjidodaj), Stucki (75. Bria).
Kein Einsatz für J. Marquez und Dübendorfer
Abwesend: Künzi, Anliker, Kurtuldu, Leuenberger und Neukomm (alle verletzt) und Ryser und Ammann (beide Privat).

Die Roggwiler Defensivabteilung macht einen guten Job, doch die Offensivabteilung vergibt beste Chancen gleich reihenweise. So endet das Spiel mit einer Nullnummer und der FCR II verschenkt zwei Punkte.

Auf dem für die Roggwiler ungewohnt grossen Fussballplatz bekundeten sie in der Startphase Mühe, die Organisation herzustellen. Doch nach rund einer Viertelstunde zeigte sich, dass der Gast aus Roggwil fussballerisch mehr zu bieten hatte als das sich im Abstiegskampf befindliche Heimteam. Zwischen der 12’ und 30’ Spielminute tauchte gleich dreimal ein Roggwiler alleine vor dem SCB-Goalie auf. Doch 2xStucki und 1xJacobs waren im Abschluss viel zu zögerlich. In dieser Zeitphase vergab der FCR zudem drei gute Kopfballchancen, die Beste davon Meister. In der 35’ vertändelten gar drei FCR-Angreifer mehr oder weniger alleine vor dem Burgdorf Goalie. In der 38’ schepperte auch noch die Latte des SCB-Gehäuses. Dies allerdings verursacht durch einem Burgdorfer Spieler selber. FCR-Goalie Frenzen durfte sein Können erstmals in der 43. Minute präsentieren, als er einen Freistoss in extremis in Corner lenken konnte.
In den Minuten nach der Pause entwickelte sich das Spiel nur noch ein eine Richtung und zwar auf das Tor des Heimteams. In der 54’ setzte der beste Roggwiler Schüpbach ein Idealzuspiel von Jacobs an den Pfosten und nur wenig später scheiterte der zweibeste Roggwiler-Feldspieler Meister mit einem Schuss am Goalie. Roggwil versuchte und versuchte es, doch der nötige Druck im Abschluss und die Aggressivität im Strafraum fehlten weiterhin. Und so zerrannen die Minuten und die Burgdorfer waren je länger das Spiel dauerte mit dem Remis mehr als zufrieden. Und als dann der sehr gute Schiedsrichter Kocher das Spiel nach vier Nachspielminuten beendete, jubelten die Burgdorfer über den gewonnen Punkt, während die Roggwiler selbst Schuld waren, gegen einen zwar tapfer kämpfenden Gegner, aber fussballerisch doch limitiertes Burgdorf, keine drei Punkte eingefahren zu haben.