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2RYL 2702Die Baubewilligung ist eingetroffen, der Spatenstich erfolgt: Der FC Roggwil hat den Baustart für den Kabinenumbau beim Clubhaus auf dem Fussballplatz Bossloch vollzogen.

Über 70 Personen wohnten dem Spatenstich des FC Roggwil bei. Einmal mehr zeigte das Umfeld des Fussballclubs damit ein grosses Interesse an den Geschehnissen rund um den Verein. Damit aber nicht nur ein Loch gegraben wird, bot Präsident Thomas Dübendorfer den Anwesenden aus erster Hand die neusten Informationen rund um den Neubau. Die Baubewilligung ist einsprachenlos eingetroffen, weshalb der offizielle Baustart mit dem Spatenstich vom Donnerstagabend erfolgte. „Das wird uns auch beim Sponsoring neuen Schub verleiten, weil wir jetzt ganz sicher sein können, dass auch gebaut wird.“ Finanziell sind die Roggwiler bereits jetzt auf einem guten Weg, obwohl noch rund 40 000 Franken Sponsoring fehlen, um das Projekt mühelos durchzubringen. „Der Sportfonds hat mit über 80 000 Franken einen wichtigen Beitrag geleistet, ausserdem haben wir von Nyffeler Lotzwil AG eine wertvolle Schenkung erhalten“, so der Präsident weiter. Über 40 000 Franken hat derweil der Club200 – der Förderer der FCR-Juniorenabteilung – gesprochen.

Sportlicher Zeitplan
Präsident Dübendorfer skizzierte schliesslich mit Architekt Kevin Kissling die nun startende Bauphase. In den nächsten zwei Wochen wird das noch stehende Kabinenhaus abgebaut, danach startet das Aufstellen des Holzelementbaus. „Dieser sollte bis an Weihnachten aufgebaut sein, damit wir gut in der Zeit sind“, informierte der Kestenholzer Architekt. Wenn das Wetter mitspielt, sei selbst der sportliche Zeitplan zu bewältigen, wichtig sei, dass im Januar und Februar mit trockenen Voraussetzungen am Innenausbau gearbeitet werden kann. Eine wichtige Funktion nimmt in diesem Bereich auch Roger Stadelmann ein. Das FCR-Freimitglied kümmert sich um die Vergaben und die Verhandlungen mit den Handwerkern. „Preislich ist das ein Kampf, weil wir unbedingt im Budget bleiben wollen“, kommentierte der diplomierte Bauleiter und hängte an: „Bis jetzt gelingt uns das aber gut.“ Sicher aber ist bereits jetzt, dass es bis zum Bauende an mehreren Fronten einen grossen Effort brauchen wird. Geplant ist, dass der neue Kabinentrakt im März für die Rückrunde bereitsteht. „Ich möchte diesen Festakt nicht beenden, ohne mich auch bei der Gemeinde zu bedanken“, sagte Thomas Dübendorfer, bevor der symbolische Spatenstich mitsamt Schaufelstich erfolgte. „Ohne die Gemeinde wäre dieses Projekt auf keinen Fall durchführbar gewesen.“ Der Präsident des FC Roggwils sollte sich in der Folge auch bei den weiteren Vereinsmitgliedern bedanken, die in letzter Zeit einen grossen Effort im Hintergrund leisteten. Unter der Führung von Projekt-Co-Leiter Martin Burri sei der Umbau aber konstant auf einem guten Weg, der für die ausnahmsweise intensive Winterzeit positiv stimmt.

Leroy Ryser

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von links: Roger Stadelmann (Bauleitung FCR), Herbert Schnetzler (Fachbereichsleiter Bau& Betriebe), Hanspeter von Flüe (Gemeinderat), Yolanda Büschi (Gemeinderätin), Thomas Dübendorfer (Präsident FCR), Kevin Kissling (Architekt), Martin Burri (Präsident Club200), Marianne Burkhard (Gemeindepräsidentin), Marianne Teuscher (Gemeinderätin) und Claude Gerber (Baukommission FCR)