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Sonntag, 25.08.2019, 15:00h
FC Langenthal II - FC Roggwil 1:1 (0:0)
Stadion Rankmatte Langenthal; 170 Zuschauer
Tore: 63. 1:0, 75. Chr. Mattli 1:1
FC Roggwil: J. Mattli, Ryser, Bürki (64. Egger), L. Iseli, L. Meier; K. Iseli (67. Farkondeh), Moser, Chr. Mattli, Hegi, Marquez (8. Jacobs / 82. Schenk), Kochan (73. Morf).
Roggwil ohne: Geiser und Rüfenacht (beide Verletzt), Sägesser (Ferien), Lanz und Sven Ammann (gesperrt), Max Meyer und Erni (beide 2. Mannschaft).

In einem interessanten und ausgeglichen Spiel trennen sich die beiden Teams leistungsgerecht 1:1

Im zweiten Saisonspiel ging es für den FCR zum zweiten Mal auf reisen. Erneut war die Distanz allerdings überschaubar kurz. Nachdem letzten Sonntag das Stadion Hard (gegen Shqiponja 1:1) der Austragungsort war, war es nun die Rankmatte, ebenfalls in Langenthal gelegen.
Langenthal trat mit einer sehr jungen Mannschaft zum Derby an. Wer Verstärkungen aus der 1. Mannschaft erwartet hatte sah sich enttäuscht. Trotzdem erwischte Langenthal den besseren Start ins Spiel, während Roggwil überhaupt nicht in die Gänge kam. Zu allem Übel musste Captain Ivan Marquez früh verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Roggwil verteidigte zwar gut, die Offensivaktionen blieben aber doch eher ungefährlich.

Der Führungstreffer fiel für Roggwil eher unglücklich. Nach einem schlecht ausgeführten Freistoss konnte Langenthal einen schnellen Gegenangriff auslösen und diesen gekonnt abschliessen. Danach hätte Langenthal konsequenter die Entscheidung suchen sollen. Roggwil war angeschlagen, schlug dann aber fünfzehn Minuten vor Spielende doch noch zurück. Christian Mattli setzte nach einem starken Rush einen Weitschuss in die Maschen des Langenthaler Gehäuses.

Roggwil kann mit diesem Punkt gut leben. Die beiden schweren Auswärtsspiele wurden ohne Niederlage und mit nur 2 Gegentoren überstanden. Nun folgt kommenden Samstag das erste Heimspiel. Gegen Aufsteiger Sumiswald (Spielbeginn 18:00h) darf die Mannschaft aber nicht nachlassen, sondern muss mit der gleichen Konsequenz weiterarbeiten wie zuletzt.

Thomas Dübendorfer