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Samstag, 11.08.2018, 17:00h
Berner Cup – 2. Runde
Bossloch Roggwil; 110 Zuschauer; SR: Stefan Hügi
FCR I – FC Dürrenast (2.) 2:5 (0:1)
Tor: 12. 0:1, 49. I. Marquez 1:1, 53. 1:2, 68. 1:3, 88. 1:4, 89. Sägesser 2:4, 95. 2:5.
FCR I: Steven Morf; Ryser (46. Müller), K. Morf, M. Morf, L. Meier, Moser, L. Iseli (59. Röthlsiberger), I. Marquez; Hegi (71. K. Iseli), Sägesser, Büschi.
Bemerkungen:
ohne Einsatz: S. Ammann, Geiser, Meyer, Pascale
FCR ohne: Egger, Geiser, Wyss, Künzi, Ademi, Rüfenacht und Lanz.

Roggwil kann nicht an die gute Leistung im Vergleich zur 1. Runde gegen Länggasse anschliessen. Dürrenast genügt ein solider Auftritt, um verdient in die 2. Runde einzuziehen. Für Roggwil ist die Cup-Saison somit wieder bereits in der 2. Runde zu Ende. Bis zum Meisterschaftsstart vom kommenden Dienstag bleibt wenig Zeit, um die Fehler des heutigen Spiels auszumerzen.

Roggwil wurde durch die etwas passive Startphase des 2. Ligisten überrascht. Dürrenast überliess Roggwil den Ball und beschränkte sich darfauf, in der eigenen Platzhälfte die Bälle abzufangen und die Zweikämpfe zu gewinnen. Trotzdem ging der Gast früh in Führung. Wittwer erwischte mit einem Lob den zwei Schritte zu weit vor dem Tor stehenden Morf. Roggwil mühte sich in der Folge ab, eine Torchance zu kreieren. Die einzige gefährliche Aktion entstand aber nur aus einem Freistoss von Sägesser. Der Goalie parierte den platzierten Schuss. Bis zur Pause blieb das Spiel wenig spektakulär.
Dies änderte sich in Halbzeit zwei sofort. Bereits in der 49’ konnte Marquez ebenfalls mit einem Lob den Gäste-Goalie erwischen. Es dauerte danach nur 4’, bis der Gast wieder in Front ging. Dieser Gegenschlag zeigte bei den Roggwilern massive Wirkung. In den folgenden 25 Minuten hatte Roggwil keine Offensivaktion mehr. Dürrenast dominierte und in der 68’ gelang ihnen mit dem 1:3 auch bereits die Vorentscheidung. Erst ein gefährlicher Freistoss von Marquez zehn Minuten vor Schluss, läutete eine animierte Schlussphase ein. Zuerst erhöhte Dürrenast gar auf 1:4, bevor Sägesser nur Sekunden später mit dem 2:4 nochmals einen kleinen Funken Hoffnung zurückbrachte. Den Schlusspunkt setzten dann aber die Gäste in der letzten Nachspielzeitsekunde.

Die Leistung von Roggwil war heute definitiv zu durchzogen, um ein solides Dürrenast in Gefahr zu bringen. Für den Meisterschaftsstart vom kommenden Dienstag (20:00h in Koppigen) benötigt es eine Leistungssteigerung. Vor allem müssen mehr Zweikämpfe gewonnen und die eigene Gefahrenzone resoluter verteidigt werden.