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Traumtor entscheidet knappes Duell auf Augenhöhe

Der diesjährige Willi Steffen Cup in Utzenstorf startete mit folgenden Halbfinalpartien:

5. Liga-Duell FC Utzenstorf - FC Koppigen 4:1
4. Liga-Duell FC Roggwil - FC Wiedlisbach 3:2

Der Titelverteidiger aus Wiedlisbach brachte den Pokal mit, welchen wir heuer nach Roggwil holen wollen. Die Partie kann man als typisches Vorbereitungsspiel auf inkonstantem Niveau bezeichnen; beidseitig waren positive und negative Erkenntnisse festzustellen. Einerseits Fehlpässe, verlorene Zweikämpfe, mangelnde Kondition und fehlende Spielpraxis, andererseits schöne Spielzüge, Konter, Torchancen, starke Torhüterparaden und auch Tore. Nach einer halben Stunde eröffnete Neuenschwander das Skore und vor der Pause setzte Meister Sturmtank Stucki herrlich in Szene. Dieser liess sich nicht zweimal bitten und erhöhte auf 2:0. Durch drei individuelle Fehler unsererseits innert einer Minute verkürzte aber Wiedlisbach noch auf 2:1 kurz vor dem Pausenpfiff.

Nach der Pause erwarteten wir eine kurze Druckphase von Wiedlisbach, die blieb aber aus. Wir rissen mehr und mehr das Spielgeschehen an uns. Doch es war unser Gegner, welcher mit einem satten Weitschuss aus 25 Metern das Leder in die Maschen knallte. Das Tor des Abends gelang aber Interims-Captain Dave Leuenberger. Vergab er zwar nach einem Eckball noch alleinstehend, führte er beim zweiten Anlauf eine technisch feinere Klinge und spedierte den Ball sehenswert ins hohe rechte Eck. Noch waren 23 Minuten zu spielen, aber es blieb beim schlussendlich verdienten 3:2-Sieg.

Damit stehen wir am Samstag um 18:00 Uhr im Finale und spielen gegen den Gastgeber FC Utzenstorf um den Pokal.

30. Minute 1:0   Simon Neuenschwander (Alain Jacobs)
41. Minute 2:0   Joel Stucki (Thomas Meister)
43. Minute 2:1   FC Wiedlisbach
59. Minute 2:2   FC Wiedlisbach
67. Minute 3:2   David Leuenberger

Telegramm: Remo Bria; Patrick Gerber, Pascal Zumstein, Patrick Zumstein, Remo Anliker; Alain Jacobs, Thomas Meister, David Leuenberger, Simon Neuenschwander; Joel Stucki, Pascal Leuenberger.
Eingewechselt: Jorge Segura Marquez, Leroy Ryser, Mathias Brand, Aron Blösch

Der Trainer
Sergio